Beschwerden und Symptome, Krämpfe

Beschwerden und Symptome Mögliche Ursachen Was man tun soll

Krämpfe in den Händen (PfötchensteIlung) und extrem rasche Atmung und Angstgefühl und Taubheitsgefühl und Kribbeln in Armen und Beinen Seelisch bedingter Atemkrampf (Hyperventilation) Sofortmaßnahme: Beruhigen, langsam und möglichst flach atmen. Halten Sie sich eine Tüte vor den Mund, um die verbrauchte, kohlendioxidhaltige Luft wieder einzuatmen. Wenn Sie Angst haben, daß sich der Anfall wiederhölen könnte, Arztbesuch notwendig

Muskelkrämpfe, die sich zuerst nur auf einen bestimmten Körperabschnitt beschränken (z. B. Mundwinkel, Hand, Fuß), sich dann aber auf eine ganze Körperseite oder die gesamte Muskulatur ausbreiten können Gehirntumor, Epilepsie Arztbesuch dringend notwendig

Muskelkrämpfe und hohes Fieber bei Kindern und eventuell kurzzeitige Bewußtseinsstörung Fieberkrampf Ein Fieberkrampf bei Kindern ist nicht lebensbedrohlich. Versuchen Sie mit kalten Wickeln das Fieber zu senken. Wenn das Kind jünger als 18 Monate ist oder der Fieberkrampf länger als 5 Minuten andauert: Sofort Rettungsdienst rufen

Muskelkrämpfe der gesamten Körpermuskulatur mit Schaum vor dem Mund und eventuell Atemnot und eventuell Zungenbiß und eventuell unfreiwilliger Harnabgang und eventuell Bewußtlosigkeit Epileptischer Anfall Wenn der Anfall länger als drei Minuten dauert oder sich bald wiederholt: Sofort Rettungsdienst rufen. Sofortmaßnahme: Schützen Sie den Kranken vor Verletzungen, indem Sie alles aus dem Weg räumen, womit er sich verletzen könnte, Halten Sie ihn nicht fest, schieben Sie ihm nichts gewaltsam zwischen die Zähne, Lassen Sie den Kranken nach dem Anfall ausschlafen

Muskelkrämpfe nach einer Verletzung mit Kopfschmerzen und Schwindel und verzerrtem Grinsen durch Krampf der Kaumuskulatur und Rückenschmerzen und eventuell Schüttelkrämpfe Wundstarrkrampf Sofort Rettungsdienst rufen

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